"Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen und jedermann erwartet sich ein Fest.“
Das Theaterensemble DIE JUNGEN KLASSIKER zeigt:
NICHTS UND ALLES - Eine Szenen-Collage zu den Weimarer Klassikern
Pilot-Tournee: Aufführungen für Schulen:
17.02.2011 Hauptschule Badenstedt, Hannover
18.02.2011 Hauptschule Badenstedt, Hannover
21.02.2011 Otto-Hahn-Schule, Hamburg
22.02.2011 IGS, Kronsberg
23.02.2011 Gymnasium Koblenzerstraße, Düsseldorf
24.02.2011 Comenius Ganztagsrealschule, Karlsruhe
25.02.2011 Comenius Ganztagsrealschule, Karlsruhe
Pilot-Tournee: Öffentliche Aufführungen:
14.02.2011 Reithaus, Weimar
17.02.2011 Hauptschule Badenstedt, Hannover
21.02.2011 Otto-Hahn-Schule, Hamburg
23.02.2011 Gymnasium Koblenzerstraße, Düsseldorf
25.02.2011 Tempel, Karlsruhe
26.02.2011 Tempel, Karlsruhe
NICHTS UND ALLES - Eine Szenen-Collage zu den Weimarer Klassikern
Alles geht sehr schnell; Ferdinand braucht nur zwei Minuten, um zu packen. Er schließt die Tür und lässt sein sicheres Leben hinter sich. Auf der Suche nach seinen eigenen Grenzen und dem, was dahinter liegt, tritt er eine wechselvolle Reise ins Unbekannte an. Er landet bei den Aussortierten, verfolgt gebannt wie Macht mit Ohnmacht ringt und wie die Liebe in Zeiten der Trauer überlebt. Hin- und hergerissen zwischen Gefühl und Vernunft, verstrickt er sich in rätselhaften Begegnungen mit vielsagenden Gestalten, die ihm mehr und mehr vertraut erscheinen. DIE JUNGEN KLASSIKER befragen in ihrer Inszenierung Szenen aus den Räubern, Don Carlos, Faust, Maria Stuart und der Iphigenie nach Werten, die ein Leben jenseits aller Sicherheiten ermöglichen. Ferdinand hofft wie Faust, in seinem Nichts alles zu finden. Trailer ansehen
Kartenreservierung unter 03643 / 827-0 oder per E-Mail
Förderer wie dm - drogerie markt GmbH + Co. KG, die Mahle-Stiftung, die Klassik Stiftung Weimar und das Goethe-Institut haben sich unserem Vorhaben angeschlossen.
Es gibt ein gemeinsames Ziel:
Wir wollen mit allen Fasern jungen Menschen die Kraft und die Sprache der Weimarer Kosmopoliten um Goethe und Schiller szenisch und auch theaterpädagogisch nahe bringen. Ihre Dramatik und ihre Ansichten sind aktueller denn je.






